Resonanzen Toskana

Lier-Villa-Fernsicht

 

Eine klare Linie zeigt sich nun nach fünf Jahren  Geistesschulung im Urlaub:

Die Toskana stößt auf sehr gute Resonanz bei den Seminarteil-
nehmern!

Der Seminarort bei Saturnia in der Süd-Toskana hat bisher alle Teilnehmer begeistert: Die Villa Montefiora, im Privatbesitz einer römischen Familie, ist durch Hermann Häusler und Elisabeth Prell einigen Seminarleitern zugänglich gemacht worden. So genießen die Seminarteilnehmer an diesem Ort das italienische Ambiente in sagenhafter Naturlage auf preiswertem Niveau.

 

Zwei sinnvolle Erweiterungen: Südtirol und Kroatien (Juli und September)

Im Juli 2015 lief das erste Seminar im Dolomiten-Gebiet von Südtirol: Die Resonanz ist sehr positiv ausgefallen, denn angesichts hochsommerlicher Temperaturen hatten wir hier in 1.600 Metern Höhe angenehme 25 Grad. Diese Landschaft hat mit schönen Wandergebieten, Dolomitenblick und viel Sonne ihre besonderen Vorzüge.

Ganz neu wird im September 2016 Kroatien hinzu kommen: Direkt am Meer in einem sehr schönen Seminar-Hotel. Wer im Herbst einen Urlaub mit Geistesschulung, Yoga und Badevergnügen in der Adria genießen möchte, der ist herzlich willkommen. 

 

Doch schauen wir noch mal auf die geistigen Inhalte des Seminars:

Lernen und Heilung erfahren, das ist der Kern der Geistesschulung. Dies ist ein spannender Prozess der Freude bereitet, wenn wir uns nicht mehr als Opfer eines willkürlichen Schicksals erfahren sondern selber die Verantwortung für unser Leben übernehmen und es neu und sinnvoll gestalten. Alles beginnt im Geist. Dort ist die Ursachenebene, nur dort können wir wirkliche Veränderungen vornehmen, die sich dann auch in unserem äußeren Leben spiegeln.

Ich selber habe manche Krise durchwandert und habe mit den Werkzeugen der Geistesschulung die scheinbaren Verluste zu einem Gewinn im Geist verwandelt. Das schenkt Frieden und eröffnet ganz neue Möglichkeiten. Es gibt immer eine heilsame Lösung – wenn wir sie wirklich wollen und bereit sind für den inneren Heilungsprozess.

Reinhard Lier

 

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Resonanzen zur Toskana-Zeit 

 

 

Mai 2013:

Das Seminar war wirklich rundum gelungen und ich merke wie vieles noch nachschwingt und -klingt. Diese Woche zähle ich  sicherlich zu meinen besonders schönen und lehrreichen Illusionen. Ich bin immer noch überrascht, dass ich mich zur Aufstellung durchgerungen habe – und genauso überrascht bin ich, dass diese ohne großes Drama ablaufen konnte. Dies ist ein Umstand, den ich an Deiner Arbeit besonders schätze!
 

Es ist, als hätte ich die Beziehung zu mir selber wieder gefunden und auch zu anderen Menschen kann ich wieder mehr in Beziehung gehen.  Es ist, als hätte ich im vergangen Jahrzehnt einen Raum um mich herum aufgebaut, durch den nur ganz wenige Vertrauenspersonen zu meinem Kern vordringen konnten; die Gewissheit, dass ich die Menschen liebe, war weit weg. Mir ist, als hätte ich vor dem Seminar eine Weile nur noch theoretisch geglaubt und jetzt eine gestärkte und kräftige Verbindung bekommen, die mir auch wieder Lebensfreude und Humor eröffnet. Besonders wertvoll war für mich in dieser Woche zu erfahren und zu beobachten, wie du jeder und jedem in unserer Gruppe die Möglichkeit gegeben hast, die eigenen Bilder, Denk- und  Lebensweisen mitzuteilen. Mir scheint, als hätte der Nutzen für mich darin gelegen, zu üben, wie aus den unterschiedlichsten Darstellungen dieses liebevollen, verrückten Haufens toller Menschen, immer  das HÖCHSTE SELBST spricht. Mein größter Wunsch ist, dieses „hinter“ die Egodarstellung zu schauen und  bei mir selber besser und öfter wahrzunehmen und zu hören, welches die wirkliche Botschaft ist. Offenbar brauchte ich dafür diese Chance, einmal wirklich ganz still zu werden und mich weit zurückzuziehen.

Was mich in deiner Tätigkeit als Seminarleiter außerordentlich fasziniert, waren vor allem  zwei Dinge:

  • Du scheinst hinter den EGO-Darstellungen die Botschaft des GÖTTLICHEN SELBST zu sehen und zu hören und kannst gleichzeitig mit passenden und verständlichen Worten die Situation so erklären, dass ich es im Hier und Jetzt verstehe. Dadurch verändert sich meine Welt.
  • In der Aufstellungsarbeit haben mich vor allem die Bilder am Schluss beeindruckt, die ich als wohltuend und vertrauen-erweckend empfand. An den Botschaften, die mir zwischendurch bewusst wurden, bleibe ich dran. Mit GOTTES Hilfe.

So kann ich nur danke sagen, für den tollen Urlaub, die Begleitung, deine vertrauensvolle und entgegenkommende Seminarorganisation, deine Präsenz und die Gruppe liebenswerter Menschen, die du um dich geschart hast oder besser, die sich um dich scharen durften. 

 

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Resonanzen von 2011 und 2012:

Zuerst möcht ich dir danken und auch ein Kompliment aussprechen
für diese wundervolle Woche in der Toskana. Eine intensive und unvergessliche Zeit mit so vielen schönen Begegnungen und Erlebnissen. Da ist dir der ideale Mix gelungen und es hat mich berührt, wie wir alle in dieser doch kurzen Zeit zusammengewachsen sind. Ich sage “grazie mille”!


Wir haben die Zeit sehr genossen. Die Landschaft, die Gastfreundlichkeit und lobenswerte italienische Küche – kurz : das ganze Ambiente war ideal und bot einen stimmigen Rahmen für dein Seminar. Auch die Freiheit, die möglich war, an Ausflügen teilzunehmen oder einfach nur die Landschaft und Ruhe auf sich wirken zu lassen, war wohltuend.

Ich denke noch gerne an die Toskana zurück. Ich habe die Zeit mit den vielen Eindrücken, Impulsen und den bereichernden Aufstellungen sehr genossen. Ich denke noch oft an den Urlaub zurück, weil ich immer noch davon zehre. Ich kann diese Art von Urlaub jedem empfehlen der mit/an sich intensiv arbeiten möchte. Die “Kritik” darfst du gerne auf deiner Homepage verwenden.

 

Herzlichen Dank für die Fotos und die wertvolle Woche in der Toskana. Diese Form von Urlaub werde ich mir wieder leisten.

 

Ich bin nach wie vor begeistert vom Seminar: Ich habe mich trotz der vielen inhaltlichen Inputs wunderbar erholen können. Das liegt meiner Meinung nach  an deiner guten Planung und Zeitaufteilung, bei der die privaten Neigungen ausreichend zum Zuge kommen durften. Dann haben der wunderbare Ort und die lieben Leute – Gabi und Jörg – und die netten Kontakte in der Gruppe natürlich auch ihr Übriges getan….
    Das Wesentliche für mich scheint aber die Heilwirkung unseres Zusammenseins und deiner sowie unserer Arbeit zu sein. Es wirkt immer noch nach und ich kann mich nicht erinnern, wann ich mich in den letzten Jahren so ausgeglichen und ruhig gefühlt habe. 
    Meine (geistigen) Kräfte erschöpfen sich im Moment nicht so schnell und ich habe den Eindruck, als hätten (die offensichtlich vorab häufiger aufgetretenen) Panikattacken derzeit keine “Andock”-Möglichkeit in mir. Es fühlt sich auf jeden Fall großartig an.
    Im Umfeld des Seminars sind wundersame Dinge passiert: Die zwei ehemaligen Freundinnen, mit denen ich bereits vor einiger Zeit “im Unfrieden” auseinandergegangen/-gekommen bin, haben sich gemeldet und Kontaktangebote gemacht.

 

Für mich war die Woche wirklich ein tolles Erlebnis – einmal ganz was anderes. Die Art wie du die Themen präsentiert hast, fand ich gut. Erst hab ich zwar ein bisschen den roten Faden vermisst – aber über die ganze Woche gesehen, war es dann doch ganz in Ordnung. Es ist ja sicher nicht leicht, wie man so ein Thema – die Geistesschulung – so einer Gruppe mit doch sehr unterschiedlichen Vorkenntnissen vermittelt.

 

Zum Seminar Juni 2014:

Vor allem fand ich Reinhards erfrischende Art den Kurs rüberzubringen sowie seine Präzision bei den Aufstellungen sehr gut. Auch die Tagesstruktur mit einem freien Nachmittag und einer den Tag abrundenden Abend-Sequenz war für mich sehr hilfreich. Und da das ganze dann auch noch in der Toskana stattfand, fühlte ich mich rundum wohl.

 

Die Art und Weise wie Du über den “Kurs in Wundern” sprichst kommt sehr an und fällt bei mir auf fruchtbaren Boden. Ich erlebe Dich darin sehr authentisch. Ich finde es immer wieder wunderbar, dass der Kurs zu mir gekommen ist. Ich habe jetzt das Gefühl, dass ich zumindest spirituell angekommen bin und nach nichts anderem mehr zu suchen brauche. Vielleicht ist mehr Heimat auf dieser Erde auch gar nicht nötig….?

 

Juni 2015

Deine Begeisterung für den Kurs sprüht durch Dich hindurch.
Deine Präsenz in der Aufstellungsarbeit ist konsequent und klar.
Du läßt keine Geschichten mehr zu. Bravo!
Dein Genuß für schönes Essen steckt an.
Ein wunderbarer Ort.

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